Aktuelles

 
 
 
 
 
  • Selbstvertretung – Na klar. –– Lebenshilfe-Kampagne und -Kongress

    Selbstvertretung – Na klar. –– Lebenshilfe-Kampagne und -Kongress

    Selbstvertretung ist Ihr gutes Recht. Selbstvertretung ist cool und voller Abenteuer. Sie ist der beste Weg, etwas zu erreichen. Selbstvertretung ist wichtig. Selbstvertretung ist auch etwas für Sie. Und sie ist schon ziemlich weit verbreitet. Trotzdem brauchen wir mehr Selbstvertreter. Selbstvertretung ist das Thema für alle, die sich für Respekt und Teilhabe einsetzen. Selbstvertretung ist das Thema für alle, die überzeugt sind, dass echte Mitbestimmung auch für Menschen mit Beeinträchtigung gelten muss. Die Lebenshilfe möchte Selbstvertretung daher in diesem Jahr noch stärker machen und lädt Sie herzlich ein, sich am Projekt „Selbstvertretung – Na klar.“ zu beteiligen. Dies können Sie auf zwei Arten. Am besten ist: auf beiden gleichzeitig! Kampagne und Kongress warten auf Sie.

     
  • Lebenshilfe Thüringen unterstützt Bündnis \

    Lebenshilfe Thüringen unterstützt Bündnis "Zusammenstehen. Vielfältig Solidarisch" am 1.Mai in Erfurt

    Das Bündnis "Zusammenstehen. Vielfältig Soildarisch" ist ein Bündnis von derzeit ca. 80 Gewerkschaften, Gruppierungen, Vereinen und Verbänden sowie weiteren Akteuren aus dem öffentlichen Lebensn, religiösen und politischen Institutionen, Privatpersonen und kulturellen Initiativen. Das Bündnis "Zusammenstehen" veranstaltet am 1.Mai 2019 in Erfurt eine "Versammlung der Vielen" und will damit einen kraftvolles und deutliches Zeichen für Demokratie und Soildiarität gegen soziale Spaltung und Rassismus setzen. Der Landesverband der Lebenshilfe Thüringen unterstützt das Bündnis "Zusammenstehen. Vielfältig Solidarisch" durch seinen Bündnispartnerschaft.

     
  • Anhörung zum neuen Schulgesetz

    Am 7.02.2019 fand die öffentliche Anhörung im Thüringer Landtag zum Gesetz-Entwurf der Landesregierung zur Weiterentwicklung des Schulwesens statt. Die Lebenshilfe Thüringen nahm daran teil und trug ihre Stellungnahme vor. Dabei wurde hervorgehoben, dass der Fortbestand der Förderschulen mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung als anerkannter Bildungsort ebenso notwendig ist wie die Weiterentwicklung des Gemeinsamen Unterrichts. Für den gemeinsamen Unterricht müssen jedoch bestimmte Mindeststandards verbindlich vereinbart und in der Praxis umgesetzt werden wie die Durchsetzung des Zwei-Pädagogen-Prinzips, die Teamarbeit von multiprofessionellen Fachkräften nach einem gemeinsamen Konzept, sowie motivierte Lehrende mit vielfältigen methodischen Kompetenzen und sonderpädagogischem Know-how. Des Weiteren stellte die Lebenshilfe dar, dass für Eltern eine unabhängige und ergebnisoffene Beratung zur Wahl der Schule ihrer Kinder notwendig ist, die alle Möglichkeiten einbezieht, u. a. auch die an freien Schulen. Dies kann jedoch durch eine Beratung des Schulamts – wie im Gesetz vorgesehen – nicht gelingen.

     
  • Anhörung im Thüringer Landtag zum Thüringer Maßnahmenplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention 2.0

    Die Lebenshilfe Thüringen hat in allen Arbeitsgruppen mitgearbeitet, die sich mit dem Thüringer Maßnahmenplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention 2.0 beschäftigt haben, und auch Menschen mit geistiger Behinderung als Interessenvertreter beteiligt. In Ihrer Stellungnahme zu diesem Plan anlässlich der Anhörung im Thüringer Landtag am 24.01.2019 hat die Lebenshilfe Thüringen eingeschätzt, dass insgesamt viele gute Maßnahmen aufgenommen wurden, die im Interesse der Menschen mit Behinderungen sind, z. B. mehr Veröffentlichungen des Landes in Leichter Sprache, eine Infokampagne zum Budget für Arbeit oder Regelungen zur Unterstützung der Frauenbeauftragten in den Wohnstätten. Als besonders kritisch wird jedoch gesehen, dass das wichtige Thema der Angebote für alte Menschen mit (geistiger) Behinderung im Ruhestand keine Berücksichtigung fand, obwohl gerade eine ganze Generation von Menschen mit (geistiger) Behinderung nach 1945 alt wird und in den Ruhestand geht. Eine weitere wichtige Forderung der Lebenshilfe, die im Thüringer Maßnahmenplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention fehlt und zu einem späteren Zeitpunkt aufgenommen werden sollte, ist die Ermöglichung einer vertrauten Assistenzperson für Menschen mit Behinderung im Krankenhaus aufgrund eines behinderungsbedingten Mehrbedarfs.

     
  • Broschüre \

    Broschüre "Leistungen zur Teilhabe" in Leichter Sprache

    Die Bundesvereinigung Lebenshilfe hat eine neue Broschüre veröffentlicht. Die Broschüre heißt "Wie bekomme ich Leistungen zur Teilhabe?". In der Borschüre werden die neuen Regelungen nach dem Bundesteilhabegesetz vorgestellt. Die Borschüre ist eine Einführung für Menschen mit geistiger Behinderung in leichter Sprache.

     
  • Lebenshilfe-Frühstück mit Thüringer Parlamentariern im Thüringer Landtag

    Lebenshilfe-Frühstück mit Thüringer Parlamentariern im Thüringer Landtag

    Lebenshilfe im Gespräch mit Thüringer Parlamentariern für die Gestaltung guter Rahmenbedingungen der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Am 06.11.2018 lud die Lebenshilfe Thüringen die Abgeordneten des Thüringer Landtages, die Thüringer Bundestagsabgeordneten sowie die Vertreter der Thüringer Landesregierung und kommunalen Spitzenverbände in den Thüringer Landtag ein, um bei einem gemeinsamen Frühstück ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt der Gespräche stand dabei die Umsetzung des Ende 2016 verabschiedeten Bundesteilhabegesetzes in Thüringen. „Der Bundesgesetzgeber hat geregelt, dass die Einbeziehung von Menschen mit Behinderung und deren Interessenvertretung in politischen Gestaltungsprozessen ein wichtiger Baustein der Realisierung der umfassenden gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist. Deshalb ist es uns besonders wichtig, dass Menschen mit Behinderung auf Augenhöhe mit den Parlamentariern im Gespräch sind.“, so Birgit Diezel, Vorsitzende der Lebenshilfe Thüringen. Weitere Informationen entnehmen Sie der anliegenden Pressemitteilung sowie dem Bericht unter dem Link "Informationen" - Veranstaltungen.

     
  • Treffen des Rates behinderter Menschen in Thüringen

    Treffen des Rates behinderter Menschen in Thüringen

    Am 1. und 2. November 2018 fand das Treffen des Rates behinderter Menschen in Erfurt statt. Bei der Auftaktveranstaltung in der Bildungs- und Begegnungsstätte "Am Luisenpark" der Lebenshilfe Erfurt e. V. trafen sich die Mitglieder aus Bayern, Berlin, Baden-Württemberg, Hamburg, Schleswig Holstein, Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Zu Beginn gaben die Mitglieder einen Überblick über aktuelle Themen der Selbstvertretungsgremien der einzelnen Bundesländer. Frau Velske (Thüringen) berichtete von ihrer Teilnahme an der Mitgliederversammlung der Liga Selbstvertretung. Dabei hob sie die erfolgreich geänderte Satzung mit Stimmrecht des Lebenshilfe-Rates und die Neuverhandlung des Landesrahmenvertrages in Thüringen besonders hervor. Weitere aktuelle Themen des Thüringer Lebenshilfe-Rates sind das Bundesteilhabegesetz, die Nachtbereitschaft in Wohnstätten und die Frage, wie Menschen mit hohem Hilfebedarf angemessen versorgt und begleitet werden können. Besonders für junge Menschen mit einem hohen Pflegebedarf gibt es aktuell wenig adäquate Angebote der Teilhabe. Des Weiteren diskutieren die Mitglieder des Thüringer Lebenshilfe Rates zurzeit über Möglichkeiten eines gelingenden Überganges von der Werkstatt für behinderte Menschen in den Ruhestand. Die Finanzierung entsprechender Tagesstrukturangebote für Senioren muss künftig gesichert werden. Frau Günther (Baden-Württemberg) informierte anschließend über den Erfolg des Rates behinderter Menschen. Nach achtjähriger Diskussion gibt es den Behindertenausweis jetzt im Chipkartenformat. Bevor die Teilnehmer zu einer Besichtigung der Wohnanlage Haus Am Bache der Lebenshilfe Erfurt im Erfurter Stadtteil Hochheim aufbrachen, wurde auf den Selbstvertreterkongress vom 29. bis 31. August 2019 in Leipzig hingewiesen. Herr Eisenack organisiert und bereitet als Sprecher des Lebenshilfe-Rates Thüringen und Vertreter Thüringens im Rat behinderter Menschen den Kongress mit vor.

     
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    "Ich bin nicht behindert, ich kann malen!"-Ausstellungseröffnung in der Stadtbücherei

    Aquarell- und Acrylmalerei, Collagen und Drucke. Kreative Werke von besonderen Künstlerinnen und Künstlern verspricht die Ausstellung des Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e.V. in der Stadtbücherei. Herzlich lädt Martina Heller, Leiterin des Kunstateliers, zur Eröffnungsveranstaltung ein. Seit 1997 besteht für Menschen mit geistigen, körperlichen und psychischen Behinderungen die Möglichkeit, sich im Kunstatelier der Werkstatt in Tröbsdorf individuell künstlerisch zu entfalten. Hier können zahlreiche künstlerische Techniken erlernt und die eigene Kreativität und Kunstfertigkeit vertieft werden. Es entstehen Werke, die Einblicke in das Seelenleben und die Erfahrungswelten der Gestaltenden geben. Ihre Bilder präsentieren die Künstler und Künstlerinnen des Ateliers noch bis zum 29. September in der besonderen Atmosphäre des Gewölbekellers der Stadtbibliothek Weimar. Die Ausstellung wird am 20.07.2018 um 17:00 Uhr im Gewölbekeller der Stadtbücherei eröffnet.

     
  • AfD diskriminiert Menschen mit Behinderungen

    Der Bundesvorstand der Lebenshilfe e.V. ist entsetzt über die KLeine Anfrage der AfD-Fraktion zu schwerbehinderten Menschen in Deutschland. Die Erklärung des Bundesvorstandes finden Sie nachfolgend.

     
  • AKZEPTANZ 2018 – Der Unternehmenspreis der Lebenshilfe Thüringen in Weimar ausgelobt

    AKZEPTANZ 2018 – Der Unternehmenspreis der Lebenshilfe Thüringen in Weimar ausgelobt

    Zum 5. Mal lobt der Lebenshilfe Landesverband Thüringen den Unternehmenspreis AKZEPTANZ aus. Die Thüringer Ministerin für Arbeit und Soziales, Heike Werner, und die Partner gaben heute den Startschuss in Weimar. Mit dem Preis AKZEPTANZ 2018 werden Unternehmen ausgezeichnet, die in Eigenregie, in Kooperation mit Lebenshilfen oder anderen Organisationen Menschen mit Behinderungen die Teilhabe an Arbeit ermöglichen. Gefördert wird der Preis von der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen mit 3.000 Euro. Partner sind die Thüringer Industrie- und Handelskammern, die Handwerkskammern und der Thüringer Bauernverband. Bewerbungsschluss ist der 15.09.2018. Im November findet die Preisverleihung in Erfurt statt.

     
 
 
 
 

Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung - Landesverband Thüringen e.V.
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Rundschreiben der Lebenshilfe Thüringen e.V. 3/2019

 
 

Lebenshilfe-Rat Thüringen im Rennen um den Publikumspreis beim Deutschen Engagementpreis 2019

Jetzt beim Online-Voting für den Lebenshilfe-Rat stimmen!
Jetzt beim Online-Voting für den Lebenshilfe-Rat stimmen!
 
 

Broschüre "Landtags-Wahl - so geht das!" in Leichter Sprache

 
 

Leipziger Erklärung

 
 

Lebenshilfe unterstützt Kampagne des Thüringer Landtages "DEMOKRATIE:Gute Idee!"

Banner Kampagne Landtag
 
 

Kooperation mit der Nürnberger Versicherung

Rechtschutzversicherung
 
 

Thüringen bowlt für Kinder-Projekte der Lebenshilfe Thüringen

Thüringer Firmenbowling 2019
Thüringer Firmenbowling 2019
 
 
 
 

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