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  • Inklusives Café eröffnet in der Gedenkstätte Buchenwald

    Inklusives Café eröffnet in der Gedenkstätte Buchenwald

    Am 1. Juli geht es endlich los: Das Museumscafé der Gedenkstätte Buchenwald öffnet als „Café Paul“ seine Pforten und bietet saisonale Tagesgerichte, Kaffee, Kuchen und kleine Erfrischungen an. Auch für Radfahrende ist gesorgt. Sie erhalten u. a. energiereiche Snacks und kostenloses Trinkwasser. Neu ist nicht nur der Name, sondern auch der Pächter: Bereits am 1. April übernahm das vom Lebenshilfe-Werk neu gegründete Inklusionsunternehmen „Dienstleistungswerk Weimar/Apolda gGmbH“ den Betrieb des Museumscafés und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte. Aufgrund der coronabedingten Einschränkungen musste die Eröffnung jedoch verschoben werden. Nun arbeiten hier Menschen mit und ohne Behinderung zusammen. Die Gedenkstätte und das Lebenshilfe- Werk betonen, dass diese besondere Zusammenarbeit einer bewussten Entscheidung entspringt: In den Jahren des Nationalsozialismus wurden nahezu 200.000 Menschen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderungen als lebensunwert bezeichnet und getötet. “Geschichte lässt sich nicht ungeschehen machen, aber Gegenwart und Zukunft können wir gestalten“, sagt die Vorstandsvorsitzende des Lebenshilfe-Werks Weimar/Apolda, Rola Zimmer, anlässlich der Kooperationsunterzeichnung. „75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs arbeiten künftig Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam an dem Ort, der mit so viel Leid und Sterben verbunden ist. Es ist aber auch der Ort des Buchenwaldschwurs, in dem sich die Überlebenden verpflichteten für „eine Welt der Freiheit und des Friedens“ einzutreten“. Volkhard Knigge, bei Vertragsschluss Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, hat die Zusammenarbeit mit auf den Weg gebracht: „Die Präsenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Inklusionsunternehmens im Café und vor allem in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte ist auch ein Stück lebendiger Bildungsarbeit im Kampf gegen diejenigen, die Menschen mit Behinderungen ihre Rechte absprechen und ihre Teilhabe am Leben absprechen wollen Die Zusammenarbeit mit dem Dienstleistungswerk Weimar/Apolda soll hier ein für alle sichtbares Zeichen setzen.“

     
  • „EINES MEHR ALS DIE ANDEREN....“ – Ein partizipatives Kultur- und Bildungsprojekt für Menschen mit Down-Syndrom und alle Interessierten

    „EINES MEHR ALS DIE ANDEREN....“ – Ein partizipatives Kultur- und Bildungsprojekt für Menschen mit Down-Syndrom und alle Interessierten

    Gern möchte ich Sie auf das Kultur- und Bildungsprojekt „Eines mehr als die anderen. Leben mit und ohne Down-Syndrom. In Thüringen und anderswo“, das im Juli mit mehreren Veranstaltungen starten wird, aufmerksam machen. Anbei finden Sie die ausführliche Einladung zu den geplanten Veranstaltungen. Die Veranstaltungen richten sich an Menschen mit Down-Syndrom, ihre Angehörigen und Freund*innen, Betreuer*innen, Mitarbeiter*innen von Fachverbänden und alle Interessierten. Die Veranstaltungen werden sowohl in physischer als auch in virtueller Form (per Zoom) durchgeführt werden. Man kann also körperlich dabei sein oder ausschließlich digital.

     
  • Constanze Borchert als Vertreterin des Lebenshilfe-Rats in den Landesbehindertenbeirat Thüringen berufen

    Constanze Borchert als Vertreterin des Lebenshilfe-Rats in den Landesbehindertenbeirat Thüringen berufen

    Durch das Inkrafttreten des neuen Thüringer Gesetzes zur Inklusion und Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (ThürGIG) zum 01.12.2019, wurde sowohl die Stellung des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen als auch die Tätigkeit des Landesbehindertenbeirates (LBB) neu geregelt. Es sind vor allem Selbstvertreter, d. h. Menschen mit Behinderungen, die in diesem Gremium mitwirken. Constanze Borchert wurde als Vertreterin des Lebenshilfe-Rates des Lebenshilfe Thüringen e. V. für die Dauer der 7. Legislaturperiode des Thüringer Landtages in den LBB berufen. Sie ist in der WfbM Kromsdorf des Lebenshilfe-Werkes Weimar/Apolda e. V. beschäftigt. Zudem ist sie seit der Gründung des Lebenshilfe-Rates 2001 Mitglied in diesem Selbstvertretergremium und setzt sich für die Interessen von Menschen mit geistiger und/oder mehrfacher Behinderung ein. Claudia Müller, Mitarbeiterin der Lebenshilfe Thüringen, wird Frau Borchert als Assistenzperson unterstützen. Als Stellvertreterin für den Lebenshilfe Thüringen e. V. im LBB ist die Geschäftsführerin der Lebenshilfe Thüringen Katja Heinrich berufen. Dem LBB gehören – neben dem Landesbeauftragten Herrn Joachim Leibiger – jeweils ein Vertreter von zwölf Thüringer Verbänden und Institutionen an, zu deren satzungsgemäßen Aufgaben die Durchsetzung der Belange von Menschen mit Behinderungen zählen. Neben diesen stimmberechtigten Mitgliedern gehören weitere beratende Mitglieder dem Beirat an. Dies sind unter anderem Vertreter der Fraktionen im Thüringer Landtag, mehrerer Ministerien, Kammern und kommunaler Spitzenorganisationen sowie der LIGA der freien Wohlfahrtspflege. Der LBB berät den Landesbeauftragten in Angelegenheiten, in denen die Belange von Menschen mit Behinderungen berührt sind. Dabei handelt es sich primär um Fragen der Selbstbestimmung, der Chancengleichheit, des Diskriminierungsschutzes, der Inklusion, der Bewusstseinsbildung, der Barrierefreiheit und der Partizipation. Wir danken Frau Borchert für ihr großartiges ehrenamtliches Engagement und wünschen ihr alles Gute für ihre Tätigkeit im Landesbehindertenbeirat!

     
  • Mund-Nasen-Schutz-Spende der Firma Procave GmbH an Lebenshilfe Thüringen

    Mund-Nasen-Schutz-Spende der Firma Procave GmbH an Lebenshilfe Thüringen

    Herr Oliver Schramm, Geschäftsführer der Fa. Procave GmbH übergab heute Vormittag eine Spende über 500 Mund-Nase-Masken an die Lebenshilfe Thüringen. Die Fa. Procave GmbH mit Sitz in Erfurt hat mit seinem Team die letzten Wochen täglich bis zu 10.000 Masken produziert. Mit dieser Idee ist das Unternehmen den sinkenden Umsätzen entgegengetreten und hat einen wesentlichen Beitrag zur Verringerung des Corona-Virus beigetragen. Dem Geschäftsführer Oliver Schramm ist es ein Herzensanliegen mit dieser Spende gemeinnützige Organisationen zu unterstützen, die in der aktuellen Situation besonders auf den Mund-Nasen-Schutz angewiesen sind. Die regional ansässige Firma produziert Matratzen und Zubehörartikel der Eigenmarke Procave, diese werden über den Onlinehandel Matratzenschutz24 vertrieben, seit Juni 2019 gibt es in Erfurt einen Store mit Fachberatung. Die Firma übernimmt auch Einzel- und Sonderanfertigungen für Pflegebetten etc. Weitere Informationen finden Sie über die Homepage der Firma: www.procave.de.

     
  • Projekt \

    Projekt "Barrierefrei erinnern - Das Zentrum für Thüringen" gestartet

    Die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora sowie der Erinnerungsort Topf & Söhne - Die Ofenbauer von Auschwitz, die Lebenshilfe Thüringen und die Lebenshilfe Erfurt starten am 28. Februar 2020 ein neues Projekt zur Aufarbeitung der NS-Verbrechen in Leichter Sprache. Millionen Menschen – Juden, Sinti, Roma, Menschen mit unheilbaren Krankheiten und Behinderungen – wurden von 1939 bis 1945 systematisch verfolgt, gefoltert, ermordet und als „lebensunwert“ aussortiert. Darüber wollen die Projektpartner in Leichter Sprache informieren, aufklären und ins Gespräch kommen. Das Projekt „Barrierefrei erinnern“ bietet inklusive Angebote zur Erinnerung und Aufarbeitung für Menschen mit Behinderungen, Menschen mit Lernschwierigkeiten und Menschen mit Migrationshintergrund durch Übersetzung von Ausstellungsstücken und Führungen in Leichter Sprache an. Ziel des Projektes ist die Schaffung eines institutionellen Netzes, das für Menschen, die in der Kommunikation und Interaktion auf Leichte Sprache angewiesen sind, über Thüringen hinaus langfristig inklusive Angebote zur Verfügung stellt. Menschen mit Behinderungen sind immer öfter auch Ziel aktueller menschenverachtender und rechtsextremistischer Tendenzen in unserer Gesellschaft. Außerdem werden sie gezielt durch rechtsextreme Personengruppen und –vereinigungen angesprochen, um sie für ihre Interessen zu instrumentalisieren. Das Projekt „Barrierefrei erinnern – Das Zentrum für Thüringen“ will daher insbesondere Menschen mit geistiger und/oder mehrfacher Behinderung über die Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland aufklären, um sie zu stärken und den Gefahren menschenfeindlicher und rechtsextremer Tendenzen selbstbestimmt und aktiv begegnen zu können. Auf dieser Grundlage können sie eigene selbstbestimmte Entscheidungen aktiv treffen und sind in der Lage, sich gegen die Gefahr der Instrumentalisierung durch rechtsextreme Tendenzen zu wehren. Zum Start des Projektes sagt Katja Heinrich, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Thüringen: „Menschen mit Behinderungen und Menschen mit psychischen Erkrankungen starben zwischen 1939 und 1945 den Hungertod, wurden vergast oder durch Medikamente getötet. Es fällt schwer, diesen Teil der Vergangenheit zu erfassen und zu begreifen. Doch es ist wichtig, zu verstehen und Schlussfolgerungen für unser heutiges Tun und Handeln zu ziehen. Unser Projekt will hierzu inklusive Bildungs- und Informationsangebote im Sinn kultureller Teilhabe schaffen und einen Beitrag dazu leisten, dass die Opfer des Nationalsozialismus nicht vergessen werden.“ Für Menschen mit geistiger und/oder mehrfacher Behinderung, für Menschen mit Lernschwierigkeiten und auch für Menschen mit Migrationshintergrund existieren bisher nur wenige Informations- und Bildungsangebote über die Verbrechen des Nationalsozialismus und über aktuelle Gefahren der Ausgrenzung von Menschen mit Behinderungen oder auch anderer Menschengruppen. Die bestehenden Angebote sind auf Grund der Art der Visualisierung und Aufarbeitung nicht barrierefrei zugänglich. In den kommenden Jahren werden die Projektpartner gemeinsam daran arbeiten, diese Barrierefreiheit herzustellen. „Insbesondere in der aktuellen politischen Zerrissenheit unseres Landes, wird es immer wichtiger alle Menschen durch Aufklärung gegen rechts zu sensibilisieren. Nur so kann es gelingen, die Brandmauer gegen Rechtsextremismus zu halten und unsere wehrhafte Demokratie beständig zu stärken.“ so Uwe Kintscher, Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender der Lebenshilfe Erfurt-Gruppe.

     
  • Landespreis für die Einführung eines herausragenden betrieblichen Eingliederungsmanagements für Menschen mit Behinderungen verliehen

    Landespreis für die Einführung eines herausragenden betrieblichen Eingliederungsmanagements für Menschen mit Behinderungen verliehen

    Das Thüringer Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit, Frau und Famlie hat am 20.02.2020 des Landespreis für die Einführung eines herausragenden betrieblichen Eingliederungsmanagements für Menschen mit Behinderungen verliehen. Der beratende Ausschuss beim Integrationsamt Thüringen hatte in seiner 36. Sitzung am 28.November 2019 über die Vergabe des Landespreises beraten und die Preisträger bestimmt. Der Preis wurde in den Kategorien "Private Arbeitgeber", "Öffentliche Arbeitgaber" und "Nicht beschäftsigungspflichter Arbeitgeber" verliehen. Den Preis übergab die Thüringer Ministerin Heike Werner an die Fa. Grübel GmbH & Co. KG, Waltershausen (Privater Arbeitgeber), das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (Öffentlicher Arbeitgeber) und die Fa. Schaldach, Blankenhain (Nicht beschäftsigungspflichtiger Arbeitgeber). Allen Preisträgern herzlichen Glückwunsch! Das Foto zeigt die Vertreter der Fa. Schaldach, Blankenhain Fotoquelle: TMASGFF

     
  • Breites Verbändebündnis gegen Ausgrenzung und Diffamierung durch die AfD

    Breites Verbändebündnis gegen Ausgrenzung und Diffamierung durch die AfD

    Mit einem breiten Bündnis haben sich 26 Verbände der Zivilgesellschaft sich erneut gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von geflüchteten Menschen, Menschen mit Behinderung und psychischer Erkrankung durch die AfD positioniert. Die AfD erkundigte sich im Bundestag ausgehend von Einzelfällen und einer aus ihrer Sicht daraus resultierenden vermeintlichen Bedrohung für die Gesellschaft zu "Straftaten und dem Gefahrenpotential von psychisch kranken Flüchtlingen". Die Verbände rufen die Bevölkerung auf, wachsam zu sein und Ausgrenzung und Diffamierung bestimmter Gesellschaftsgruppen nicht zuzulassen. Bild: Verbändenazeige in der Süddeutschen Zeitung

     
  • Demokratie braucht Inklusion Jürgen Dusel im Dialog mit Thüringens größter Inklusionsfirma

    Demokratie braucht Inklusion Jürgen Dusel im Dialog mit Thüringens größter Inklusionsfirma

    Erfurt. Das Wahlergebnis der Thüringer Landtagswahl ist in aller Munde. Nach vier Jahren Rot-rot-grüner Koalition wurden die Karten in Thüringen neu gemischt. Rund 75 % der Bevölkerung haben ihre Stimme für eine demokratische Partei abgegeben. Der Rest der Bevölkerung hat sich für die AfD in Thüringen entschieden. Auch die Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen führten zu einem ähnlichen Ergebnis. Die Lebenshilfe Erfurt ist angesichts dieser tiefen Spaltung der Gesellschaft in den ostdeutschen Bundesländern besorgt. Das Unternehmen setzt sich seit 30 Jahren für die Interessen von Menschen mit Behinderung ein und hat der Inklusion in Erfurt ein Gesicht gegeben. Das Inklusionsunternehmen lud am 29. Oktober zu einem Dialog über Inklusion und Demokratie in die Caponniere in den egapark ein. Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel (SPD) und wichtige Vertreter aus dem Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, das Integrationsamt und der Agentur für Arbeit machten sich vor Ort ein Bild von gelingender Inklusion. Denn in dem Restaurant Caponniere im egapark arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung ganz selbstverständlich zusammen. Die betrieblichen Ausbildungen im dualen System für Menschen mit Behinderung sichern in den kommenden Jahren die Fachkräfte in den Dienstleistungsbereichen der Lebenshilfe Erfurt. Ein Erfolgskonzept, dass sich durchgesetzt hat! Die 2019 von der Freudenberg Stiftung prämierte Ausbildung zum Fachpraktiker für personale Dienstleistungen ist eine theoriegeminderte Ausbildung für junge Menschen mit Behinderung. Die Auszubildenden werden in den Bereichen Pflege und Hauswirtschaft zu Hilfskräften ausgebildet. Das kann auch eine Lösung für den Fachkräftemangel im Pflegebereich sein. Denn die Fachkräfte für personale Dienstleistungen können Pflegefachkräfte wirksam in der Betreuung der Patienten entlasten. So bleibt am Ende des Tages auch mehr Zeit und Zuwendung für den Patienten! Für die jungen Menschen eröffnet sich nach dem Abschluss auf der Förderschule mit diesem Ausbildungsweg eine echte Alternative zur Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Denn die Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ist ein wichtiger Schritt für mehr Selbstvertrauen und Selbstständigkeit. „Damit ist die Lebenshilfe Erfurt im Bereich der Inklusion ein echter Trendsetter.“ so Jürgen Dusel (SPD). Der Bundesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, betonte: „Die Demokratie braucht die Inklusion. In Zeiten politischer Umbrüche und gesellschaftlicher Spaltung ist es wichtig, sich engagiert für Menschen mit Behinderung einzusetzen. Das ist eine Herzensangelegenheit und eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe! Und Inklusion braucht Demokratie.“ Die Vertreter der Dialogrunde wollen sich dieser Aufgabe gemeinsam stellen. Auch auf bundespolitischer Ebene sollen die Rahmenbedingungen für die Anstellung von Menschen mit Behinderung in den kommenden Jahren noch verbessert werden. Im Gespräch sind weitere Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen, die Menschen mit Behinderung auf dem Allgemeinen Arbeitsmarkt anstellen wollen. Diese könnten auch durch eine Erhöhung der Ausgleichsabgabe finanziert werden, die diejenigen Unternehmen leisten müssten, die keinen einzigen Menschen mit Behinderung anstellen wollen. Foto: Lebenshilfe Erfurt e.V.

     
  • Thüringer Firmenbowling 2019 unterstützt zwei Kinderprojekte der Lebenshilfe

    Thüringer Firmenbowling 2019 unterstützt zwei Kinderprojekte der Lebenshilfe

    Weimar. Der Verein Thüringer Firmenbowling e. V. mit dem Vorsitzenden Mario Beetz führt verschiedene sportinteressierte Teams von Thüringer Unternehmen bei Bowlingwettbewerben zusammen, deren Erlöse einem gemeinnützigen Zweck gespendet werden. In diesem Jahr konnten sich die Integrative Kindertagesstätte „Regenbogen“ der Lebenshilfe Saalfeld-Rudolstadt e. V. sowie des Integrations-Kinderzentrum der Lebenshilfe Ilmkreis e. V. über eine Spende freuen. Von Mai bis Oktober 2019 erspielten 10 Teams einen Erlös von 1093,63 €, der zum Finale am 26.10.2019 im Bowling Center des Weimarer Atrium übergeben wurde, den sich beide Einrichtungen je zur Hälfte teilen. Die Leiterin Katrin Heider des Kinderzentrums in Ilmenau und die Leiterin des Eltern-Kind-Zentrums der Kita Regenbogen in Saalfeld, Anna Unbehaun, bedankten sich bei den Spendern für die Zuwendung und werden diese für die Neugestaltung des Spielplatzes bzw. neue Spielangebote in ihren Einrichtungen verwenden. Beide Einrichtungen haben besondere Angebote für Eltern und Familien, sogenannte Eltern-Kind-Zentren, die durch Beratung, Information, Bildung und andere Angebote unterstützen. Foto: Thüringer Firmenbowling e. V.

     
  • Lebenshilfe-Frühstück mit den Thüringer Parlamentariern

    Lebenshilfe-Frühstück mit den Thüringer Parlamentariern

    Am 24.09.2019 fand das fünfte Lebenshilfe-Frühstück mit den Thüringer Parlamentariern im Landtag statt. Mitgliedsorganisationen der Lebenshilfe Thüringen hatten die Möglichkeit mit Vertretern der Thüringer Landesregierung und Abgeordneten des Thüringer Landtages ins Gespräch zu kommen. Im Fokus stand erneut das Bundesteilhabegesetz. Die Änderungen, welche im Rahmen des Gesetzes zum 01.01.2020 in Kraft treten, wurden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Die Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familien, Frau Ines Feierabend; Frau Sigrid Mayer, Mitglied im Elternrat der Lebenshilfe Thüringen e.V. und Frau Rosi Burgdorf, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Leinefelde-Worbis e.V. stellten den Anwesenden ihre Sicht dar. Sie gingen dabei sowohl auf Chancen und Risiken, aber auch auf Unsicherheiten und Sorgen ein, die vor allem die Eltern und Angehörigen bewegen. Weitere Statements wurden von Frau Beate Kremser und Herrn Alexander Eisenack abgegeben. Sie informierten über die Zusammenarbeit mit der Liga Selbstvertretung bzw. über den Selbstvertreter-Kongress in Leipzig. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Christoph Zippel, Vorsitzender der Lebenshilfe Thüringen e.V.. Durch den Vormittag führten anschließend Frau Katja Heinrich, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Thüringen e.V. und Frau Elisabeth Weber aus dem Vorstand der Lebenshilfe Jena e.V.

     
 
 
 
 

Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung - Landesverband Thüringen e.V.
Rudolstädter Str. 39
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Tel.: 03641 334395
Fax: 03641 336507
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"Barrierefrei erinnern - Das Zentrum für Thüringen"

Barrierfrei erinnern - das Zentrum für Thüringen
 
 

Wachsam sein für Demokretie und gegen Ausgrenzung

 
 

Leipziger Erklärung

 
 

Kooperation mit der Nürnberger Versicherung

Rechtschutzversicherung
 
 
 
 

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