Aktuelles

 
 
 
 
 
  • Regionalkonferenz 2022 in Erfurt

    Regionalkonferenz 2022 in Erfurt

    Am 11.10.2022 fand eine dre fünf Regionaltagungen der Bundesvereinigung Lebenshilfe in Erfurt statt. Vertreter*innen aus Sachsen. Sachen-Anhalt. Berlin, Brandenburg und Thüringen trafen sich auf dem Gelände der Erfurter Gartenschau und sprachen über wichtige Themen, Menschen mit Behinderungen, ihre Familien und Angehörigen betreffend. Viele Selbstvertreter aus der Lebenshilfe waren dabei, aus Thüringen nahm Alexander Eisenack als Sprecher des Lebsnhilferates an der Regionaltagung teil. Er berichtete darüber, wie Selbstvertreter gut in in den Lebenshilfeorganisationen mitarbeiten können. Außerdem haben die Teilnehmer*innen der Regionalkonferenz eigene Themen benannt, über die sie in Arbeitsgruppen gesprochen haben, Beratung für Menschen mit Behinderung und Eltern/Angehörige, fehlende Unterstützung für Menschen mit Behinderung durch Fachkräftemangel und Unterstützung für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf sowie Selbstvertretung und digitale Vernetzung. Alle Arbeitsgruppen haben Ideen, Herausforderungen und die nächsten Schritte aufgeschrieben. Die Ergebnisse aller fünf Regionlakonferenzen werden zusammengefasst und auf der Homepage der Bundesvereinigung veröffentlicht.

     
  • Antje Tillmann zur neuen Vorsitzenden des Lebenshilfe Thüringen e.V. gewählt

    Antje Tillmann zur neuen Vorsitzenden des Lebenshilfe Thüringen e.V. gewählt

    Am Samstag fand nach zweijähriger Pause die Mitgliederversammlung der Lebenshilfe Thüringen wieder vor Ort in Jena statt. Die Mitglieder der Lebenshilfe Thüringen wählten im Rahmen dieser Mitgliederversammlung den Vorstand für die nächste Amtszeit von drei Jahren. Dr. Heike Schreer und Hartmut Kalthoff, beide Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes, verabschiedeten sich aus ihrer aktiven ehrenamtlichen Tätigkeit. Wolfgang Nowak, Vorstand, und Katja Heinrich, Geschäftsführerin würdigten stellvertretend für den Landesverband den langjährigen und engagierten Einsatz und das Wirken beider Vorstandsmitglieder für Menschen mit Behinderungen und die Lebenshilfe Thüringen. Dr. Heike Schreer war seit Gründung des Landesverbandes 1990 im Vorstand der Lebenshilfe Thüringen, u.a. von 2001 bis 2004 als Vorsitzende, tätig. In ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit als Vorstand war es ihr Anliegen, insbesondere Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf, ihren Familien und Angehörigen eine Stimme zu geben und den Weg für mehr Mitbestimmung und Teilhabe an der Gesellschaft zu ebnen. Die Mitglieder der Lebenshilfe Thüringen wählten Dr. Heike Schreer in Anerkennung ihres außerordentlichen ehrenamtlichen Engagements zur Ehrenvorsitzenden der Lebenshilfe Thüringen. Antje Tillmann, Lebenshilfe Erfurt, kandidierte für das Amt der Vorsitzenden der Lebenshilfe Thüringen. Die Erfurter CDU-Bundestagsabgeordnete wurde durch die Mitgliederversammlung zur neuen Vorsitzenden des Landesverbandes gewählt. Außerdem wurden Christine Domey (Lebenshilfe Artern), Claudia Geiken (Lebenshilfe Ortsverein Weimar), Christian Klein (Lebenshilfe Gera), René Lippold (Lebenshilfe Altenburg), Dorothea Nitsche (Lebenshilfewerk Ilmenau/Rudolstadt), Wolfgang Nowak (LebenshilfeWerk Weimar/Apolda), Thomas Peuker (Lebenshilfe Kreisverein Jena) und Dirk Wessely (Lebenshilfe Südthüringen) in den Vorstand gewählt. Antje Tillmann dankte allen Aktiven für die tolle Arbeit in den vergangenen Jahren und für das Vertrauen der Mitglieder. Sie versprach, sich mit ganzem Engagement in die Arbeit einzubringen. Ein erstes wichtiges Anliegen seien dabei die großen Herausforderungen in Anbetracht steigender Kosten für Energie und Gas sowie Lebensmittel für die Mitglieder der Lebenshilfe Thüringen als Träger von Einrichtungen und Diensten. Diese Entwicklungen sind in den aktuellen Entgeltsätzen nicht berücksichtigt, was zu bedrohlichen finanziellen Situationen vor Ort führen kann. Daher gilt es, gemeinsam mit dem Land und dem Bund unbürokratische Lösungen zu finden, um die Angebotslandschaft in der Eingliederungshilfe zu erhalten und Menschen mit Behinderungen verlässlich in ihrer selbstbestimmten Teilhabe zu unterstützen und sowohl sie, als auch ihre Familien und Angehörigen als Experten in eigener Sache zu begleiten. Die persönliche Begegnung vor Ort wurde von den Mitgliedsorganisationen der Lebenshilfe Thüringen und den Gremienvertretern für den intensiven Austausch zu aktuellen Herausforderungen genutzt. Fotoquelle: ©Claudia Müller, Lebenshilfe Thüringen e.V. freigegeben. Foto v.l.n.r.: Antje Tillmann (LH Erfurt, Vorsitzende), Rene Lippold (LH Altenburg), Christine Domey (LH Artern), Thomas Peuker (LH Kreisverein Jena), Wolfgang Nowak (LebenshilfeWerk Weimar7Apolda), Dorothea Nitsche (LHW Ilmenau/Rudolstadt), Dirk Wessely (LH Südthüringen)

     
  • „Barrierefrei erinnern“ zu Gast in Stadtallendorf- Besonderer Höhepunkt während der Ausstellungszeit

    „Barrierefrei erinnern“ zu Gast in Stadtallendorf- Besonderer Höhepunkt während der Ausstellungszeit

    Am 25.06.2022 fand eine inklusive Tandemführung durch die Ausstellung „ÉVAS APFELSUPPE oder DER DUFT VON HEIMAT“. Eine Hommage an Éva Pusztai-Fahidi und das Leben“ im Pavillon der Stadthalle Stadtallendorf statt. Vom 09.06 bis 03.08.2022 macht die bewegende Wanderausstellung der Gedenkstätte "Topf & Söhne" Erfurt Station in Stadtallendorf. Die Wanderausstellung im Pavillon der Stadthalle zeigt mit Fotografien von Norman Hera das Leben von Éva Pusztai-Fahidi, Holocaust-Überlebende, ehemalige Zwangsarbeiterin und Ehrenbürgerin Stadtallendorfs. Organisiert durch die Lebenshilfe Landesverband Hessen e.V, die Kolleg*innen des Projektes „Barrierefrei erinnern“ der Lebenshilfe Thüringen sowie in Kooperation mit dem Lebenshilfewerk Marburg-Biedenkopf, konnten Interessierte am 25.06.2022 im Rahmen einer inklusiven Tandemführung noch intensiver in das Leben von Éva Pusztai-Fahidi eintauchen. Menschen mit und ohne Behinderungen führten während der 1,5stündigen kurzweiligen Führung durch die Ausstellung. Ausgehend von der Biografie der ungarischen Jüdin und Auschwitz-Überlebenden, erhielten die Anwesenden einen Einblick in die Zeit des Nationalsozialismus und die Ausgrenzung und Vernichtung jüdischer Menschen. Ebenso bekamen Sie einen Einblick in das Leben von Éva Fahidi-Pusztai, deren Familie und erfuhren welche Bedeutung die Apfelsuppe für Sie hatte und immer noch hat. Auch wurde die Führung genutzt, um anhand historischer Darstellungen aktuelle Bezüge herzustellen und den Angriffskrieg auf die Ukraine zu verurteilen. Nicht nur das Team der Führer*innen aus Thüringen war inklusiv aufgestellt. Auch die Darstellung der Fakten sowie die Sprache der inklusiven Führung waren leicht verständlich, zum Beispiel mit zusätzlichen Bildern, Piktogrammen und durch die Verwendung von Leichter Sprache. Ein Angebot, dass gleichermaßen für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung geeignet war, so wie es eben in einer inklusiven Gesellschaft sein sollte. Foto: Alexander Mühlberger, Lebenshilfe Hessen e.V.

     
  • Anhörung im Petitionsausschuss zur Petition zur Verbesserung der Situation von Menschen mit Behinderungen im Krankenhaus

    Anhörung im Petitionsausschuss zur Petition zur Verbesserung der Situation von Menschen mit Behinderungen im Krankenhaus

    Am 20.01.2022 fand im Thüringer Landtag die öffentliche Anhörung zu der Petition „Verbesserung der Situation von Menschen mit geistiger und/oder Mehrfachbehinderung im Krankenhaus“ statt. Die Petition wurde im Anfang 2021 beim Petitionsausschuss des Thüringer Landtages eingereicht und im März/April von zahlreichen Menschen mit und ohne Behinderungen mitgezeichnet. Bei der Anhörung waren vier Vertreter der Lebenshilfe Thüringen anwesend: Dr. Heike Schreer (Vorstand der Lebenshilfe Thüringen), Jürgen Borchert (Sprecher Eltern- und Angehörigenrat der Lebenshilfe Thüringen), Claudia Müller (Mitarbeiterin der Lebenshilfe Thüringen) und Katja Heinrich (Geschäftsführerin der Lebenshilfe Thüringen). Im Rahmen der Anhörung wurde auf die drei Forderungen der Petition eingegangen: • Finanzierung der Assistenz von Menschen mit Behinderungen im Krankenhaus • Schulung und Sensibilisierung der Krankenhausbeschäftigten • Verbesserung des Aufnahme- und Entlassmanagements; Implementierung eines Fallmanagements Da die Finanzierung der Kosten für die Assistenz im Krankenhaus (1. Forderung der Petition) zwischenzeitlich auf Bundesebene geregelt wurde, wurde an dieser Stelle lediglich darauf hingewiesen, dass in den kommenden Wochen und Monaten offene Fragen geklärt und der Umsetzungsprozess begleitet werden müssen. Schwerpunktmäßig wurden die Forderungen zwei und drei der Petition diskutiert und erste Schritte für das weitere Vorgehen vorgeschlagen. So wird der Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung einzelne Inhalte in seiner weiteren Arbeit aufgreifen. Die Frage nach der Implementierung des Themas ‚Menschen mit geistiger und/oder Mehrfachbehinderung‘ in die Ausbildung von Fachkräften wird an das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport weitergegeben.

     
  • Constanze Borchert mit dem Ehrenbrief des Freistaats Thüringen geehrt

    Constanze Borchert mit dem Ehrenbrief des Freistaats Thüringen geehrt

    Am 26.11.2021 fand die diesjährige Verleihung des Ehrenbriefes des Freistaats Thüringen statt. Ministerpräsident Bodo Ramelow würdigte insgesamt 14 Thüringer*innen für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement im sozialen, politischen oder gesellschaftlichen Bereich mit der Auszeichnung und dankte ihnen für ihre wertvolle Arbeit. Der Ehrenbrief wird seit 2005 an Personen verliehen, welche durch ihren Einsatz einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben leisten. Eine der Geehrten ist Constanze Borchert aus Weimar. Frau Borchert ist Beschäftigte in einer Werkstatt für behinderte Menschen des Lebenshilfe-Werkes Weimar/Apolda e. V. Sie ist eine überaus engagierte Selbstvertreterin, welche sich für die Interessen von Menschen mit Behinderungen einsetzt. Seit 2001, seit dessen Gründung, ist sie Mitglied im Selbstvertreter-Gremium der Lebenshilfe Thüringen – im Lebenshilfe-Rat Thüringen. Darüber hinaus wurde Frau Borchert in den Landesbehindertenbeirat berufen, in welchem sie den Landesbehindertenbeauftragten in Angelegenheiten, die Menschen mit Behinderungen betreffen, berät. Im Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda ist Frau Borchert im Inhalte-Ausschuss aktiv und war in der Vergangenheit Mitglied im Werkstatt-Rat. Constanze Borchert gibt Menschen mit vorrangig geistiger oder Mehrfachbehinderung eine Stimme und setzt sich für ihre Interessen, Wünsche und Bedürfnisse ein. Fotos: © TSK/Michael Reichel

     
  • 20 Jahre Lebenshilfe-Rat

    20 Jahre Lebenshilfe-Rat

    Am 15. November 2021 feierte der Lebenshilfe-Rat seinen 20. Geburtstag. Das Selbstvertretungsgremium der Lebenshilfe Thüringen wurde am 15. November 2001 in Jena gegründet. Seit dieser Zeit vertreten die Mitglieder ihre und die Interessen von Menschen mit Behinderungen in Thüringen. Sie geben ihnen eine Stimme und setzen sich für ihre Teilhabe und Mitbestimmung ein. Drei Pioniere der ersten Stunde waren zur Feierstunde anwesend. Zu ihnen zählen die langjährige Assistentin des Rates Dr. Gisela Schröter, das langjährige Mitglied Constanze Borchert und Dr. Heike Schreer aus dem Vorstand des Landesverbandes. Im Rahmen der Veranstaltung wurde Angelika Martens die Silberne Ehrennadel der Lebenshilfe verliehen. Mit der Auszeichnung wurde ihr langjähriges Engagement für Menschen mit Behinderungen gewürdigt. Beim gemeinsamen Kaffeetrinken im feierlichen Ambiente des Park Café im Schloss Molsdorf konnte auf die gemeinsame Zeit zurückgeblickt werden. Der Landesverband der Lebenshilfe Thüringen dankt den Mitgliedern des Lebenshilfe-Rates für ihren engagierten Einsatz für Menschen mit Behinderungen!

     
  • Barrierefrei erinnern - Das Zentrum für Thüringen - Besondere Geste für Éva Fahidi Puzstai

    Barrierefrei erinnern - Das Zentrum für Thüringen - Besondere Geste für Éva Fahidi Puzstai

    Im Sommer fand unser inklusives Angebot 4 Wochen mit Éva seinen Auftakt. Éva Fahidi-Pusztai besuchte im September den Erinnerungsort Topf & Söhne. Im Vorfeld der Filmpräsentation Das dritte Leben – Éva und Bandi von Eva Stocker-Füzesi konnte Frau Albrecht, Mitglied des Selbstvertreterrates der Lebenshilfe Erfurt und Workshop-Teilnehmerin kurz persönlich mit Éva ins Gespräch kommen. Dabei hat sie einen Brief aller Workshop-Teilnehmenden an Éva übergeben. Während der Veranstaltung fand Frau Albrecht sehr emphatische Worte zum Film selbst.

     
  • Familienseminar – Plötzlich 18!

    Familienseminar – Plötzlich 18!

    Ein Seminar für Menschen mit Behinderung und für Angehörige Der 18. Geburtstag ist für einen jungen Menschen und seine Familie ein ganz besonders wichtiges Ereignis. Denn mit dem 18. Lebensjahr beginnt die Volljährigkeit. Volljährig zu sein bedeutet, mehr Rechte zu haben, aber auch mehr Verantwortung. Wer volljährig ist, kann künftig über die großen und kleinen Dinge im eigenen Leben selbst entscheiden. An zwei Tagen werden wir besprechen und erarbeiten, was sich mit dem Erreichen der Volljährigkeit und damit verbundenen Selbstständigkeit ändert. Sie werden Zeit zum gemeinsamen Austausch haben und Vorträge zu verschiedenen Themen hören: • Betreuungsrecht • Behindertentestament • Partnerschaft und Sexualität • Beantragung von Leistungen • Möglichkeit in den Bereichen Wohnen, Arbeiten und Freizeitgestaltung Die jungen Erwachsenen und die Eltern bzw. Angehörigen werden zeitgleich in eigenen und regelmäßig in gemeinsamen Arbeitsgruppen arbeiten. Dann werden wir einfache Sprache verwenden. Für wen? Eingeladen sind Menschen mit einer Lern-Schwierigkeit ab 17 Jahren sowie deren Eltern und Familien. Wann? Fr., 10.09.2021, 13:00 Uhr - 18:30 Uhr Sa., 11.09.2021, 09:00 Uhr - 16:00 Uhr Weitere Informationen, insbesondere auch Hinweise zur Anmeldung, finden Sie über das angehängte Dokument.

     
  • Petition für die Verbesserung der Situation von Menschen mit Behinderungen im Krankenhaus – Bitte um Unterstützung und Mitzeichnung

    Petition für die Verbesserung der Situation von Menschen mit Behinderungen im Krankenhaus – Bitte um Unterstützung und Mitzeichnung

    Gemeinsam mit dem Eltern- und Angehörigen-Rat hat der Landesverband der Lebenshilfe Thüringen eine Petition zur Verbesserung der Situation von Menschen mit geistiger und/oder Mehrfachbehinderung im Krankenhaus in den Thüringer Landtag eingereicht. Die Petition wird für 6 Wochen - bis zum 12.04.2021 - auf der Petitionsplattform des Thüringer Landtages veröffentlicht und kann in dieser Zeit mitgezeichnet werden; dafür ist eine Registrierung notwendig. Wir möchten, dass die Petition von möglichst vielen Menschen mitgezeichnet wird. Bei 1.500 Mitzeichnungen findet eine öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss statt. In Thüringen können Petitionen nur online mitgezeichnet werden. Da ein Großteil der potentiellen Mitzeichner unserer Petition keinen Internetzugang oder nicht die entsprechenden Kompetenzen im Umgang damit hat, haben wir uns entschieden zusätzlich zur Online-Mitzeichnung Unterschriftenlisten im Petitionsausschuss einzureichen. So können auch diejenigen teilhaben, für die das Internet eine Barriere darstellt. Die Unterschriftenlisten müssen vom Ausschuss nicht anerkannt werden. Somit soll die Petition vorrangig online mitgezeichnet und nur in Ausnahmefällen auf die Unterschriftenlisten zurückgegriffen werden. Möchten Sie die Petition mitzeichnen und haben Sie einen Internetzugang und eine E-Mail-Adresse? Dann nutzen Sie die Möglichkeit der Online-Mitzeichnung über den Link in der rechten Spalte. Haben Sie keine Möglichkeit der Online-Mitzeichnung oder möchten Sie die Unterschriftenliste in einer Einrichtung auslegen? Dann melden Sie sich gern bei uns und wir senden Ihnen die Unterschriftenliste zum Auslegen per Mail zu. Bitte achten Sie darauf, dass jeder nur einmal mitzeichnen darf: entweder online oder auf einer Unterschriftenliste. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Fotoquelle: Lebenshilfe David Maurer

     
  • „BetreuungsRechtsReform – aber richtig!\

    „BetreuungsRechtsReform – aber richtig!"

    Fast 30 Jahre nach seiner Einführung unterliegt das Betreuungsrecht aktuell einer wichtigen Reform. Im Juni dieses Jahres veröffentlichte das Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz einen Referentenentwurf zu der Reform. Der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. begrüßt die darin enthaltenen Reformvorschläge; sieht in einigen Punkten jedoch noch Verbesserungsbedarf. Die Bundesvereinigung fordert u. a., dass die Selbstbestimmung noch mehr gestärkt wird und dass die Wünsche der rechtlich betreuten Menschen zur Leitlinie des betreuungsrechtlichen Handelns werden. Darüber hinaus soll die Sterilisationsregelung abgeschafft und die Qualität der (ehrenamtlichen) Betreuung verbessert werden. Dies soll zum einen durch bessere finanzielle und zeitliche Ressourcen, aber auch durch eine gesicherte fachliche Beratung und Begleitung der Ehrenamtler erreicht werden. Die Bundesvereinigung hat eine Kampagne zur Verbesserung der Reform gestartet: „BetreuungsRechtsReform – aber richtig!“, um die ihre Forderungen in der Gesellschaft bekannt zu machen. Der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung – Landesverband Thüringen e.V. unterstützt die Forderungen der Bundesvereinigung! Weiterführende Informationen zum Referentenentwurf, zu den Forderungen des Bundesverbandes und zum Betreuungsrecht im Allgemeinen finden Sie hier: https://www.lebenshilfe.de/selbstbestimmung-staerken-betreuung-verbessern/

     
 
 
 
 

Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung - Landesverband Thüringen e.V.
Rudolstädter Str. 39
07745 Jena
Tel.: 03641 334395
Fax: 03641 336507
info@lebenshilfe-thueringen.de

 
 

Nachrichten in Leichter Sprache

Logo Leichte Sprache

Der MDR bietet täglich Nachrichten in Leichter Sprache über die Homepage an.

 
 
Betreungsrechtsreform
    

"Barrierefrei erinnern - Das Zentrum für Thüringen"

Barrierfrei erinnern - das Zentrum für Thüringen
 
 

Wachsam sein für Demokretie und gegen Ausgrenzung

 
 

Leipziger Erklärung

 
 

Kooperation mit der Nürnberger Versicherung

Rechtschutzversicherung
 
 
 
 

© 2014 Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung - Landesverband Thüringen e.V. - 07745 Jena, Rudolstädter Str. 39, E-Mail: info@lebenshilfe-thueringen.de